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Es werden Posts vom Mai, 2017 angezeigt.

Was aus der Betrachtung der Biographien von Rogers und Perls folgt.

Nach dem Studium der Lebensläufe von Rogers und Perls fasste ich zusammen: „Wie das Leben, so die Therapie“. Aus dem wilden, wechselhaften Leben des Frederic Salomon Perls entsprang eine Therapie, in der es vor allem um Lebendigkeit geht. Aus der Erfahrung eines religiös orthodoxen Elternhauses entstand bei Carl Rogers der lebenslange Drang, sich für die freie Entfaltung des Denkens und Fühlens einzusetzen.
Von Künstlern wusste man schon immer, dass sich ihr Leben in ihrem Werk widerspiegelt. Wusste man, dass dies auch für die Begründer großer Therapieformen gilt? Bei den Vätern der Gestalt- und der Gesprächstherapie ließ sich das, glaube ich, gut zeigen.  Für andere bekannte Psychotherapeuten hat Gabriele Fürst-Pfeifer eine sehr umfassende und aufschlussreiche Arbeit vorgelegt: „Biographie und (un)bewusste Berufswahlmotive von Psychotherapeuten“. (München, Münster, Berlin, 2013).
Sie berichtet, dass Milton Erickson, „amerikanischer Psychiater und Psychotherapeut, der die Begründung …