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Nächstes Training "Transpersonale Gestalttherapie" beginnt im September 2025


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                                                                                          Living the Gestalt Aufbautraining

 

                                                                      Transpersonale Gestalttherapie

Was früher „Aufbautraining Living the Gestalt“  hieß, hat sich jetzt verselbständigt und nennt sich nun: "Transpersonale Gestalttherapie"  

Teilnehmen kann jeder, der die zweijährige Living the Gestalt-Ausbildung abgeschlossen hat. Wer anderswo zum Gestalttherapeuten ausgebildet wurde, kann sich bewerben und wir laden sie oder ihn dann zu einem Interview ein. 2025 wird es da weitergehen, wo die zweijährige Ausbildung aufgehört hat. Wir führen das Konzept des Erfahrungslernens fort, zusätzlich wird es wieder Referate zum Hintergrundwissen geben. Die Struktur umfasst jetzt 6 Blöcke à vier Tage, immer von Donnerstag bis Sonntag.

 

 Themen und Termine:

25.-28.09. 2025     Transpersonale Gestalttherapie25.-28.09.202525.-28.09.2025
13.-16.11. 2025     Erweiterte Traumarbeit
29.1.-1.2.  2016      Encounter für Gestalttherapeuten
26.-29.03. 2026      Erledigen unvollendeter Handlungen aus früheren Leben
14.-17.05. 2026      Freie Themenauswahl / Üben
02.-05.07. 2026      Mystik und Gestalttherapie     

 

Ich glaube nicht, dass wir die Reichweite der Gestalttherapie ungebührlich ausdehnen, wenn wir sagen dass sie schon immer transpersonal war. Jeder kann nachlesen, dass Fritz Perls von Satori gesprochen hat, ein temporärer Zustand von Erleuchtung. Er verbrachte einige Monate in einem Zen-Kloster und er sah seine Aufgabe stets darin, die Teilnehmer seiner Gruppen auf dem Weg zu mehr Bewusstsein zu begleiten.

Zugegeben, es gibt kein Beispiel dafür, dass in seinen Sitzungen Klienten mit vorherigen Leben in Berührung kamen, aber es ist doch nicht zu übersehen, dass sich in seiner Hand die Gestalttherapie von 1950 bis 1970 permanent veränderte. Die Menschen veränderten sich, die Themen wandelten sich und mit ihnen veränderte sich Fritz Perls und seine Therapie. Daher bin ich überzeugt: wenn sich in seinen Therapiesitzungen ergeben hätte, was sich bei uns immer wieder zeigt, dann hätte er die Erlebnisfelder des Transpersonalen genauso integriert, wie er den Engpass oder die Begegnung mit der Leere integriert hat.

 

Zum Abschluss noch ein Zitat von Stanislav Grof: „Wir müssen uns von dem Vorurteil befreien, Bewusstsein sei etwas im menschlichen Gehirn Geschaffenes, das demgemäß in dem knöchernen Behältnis unserer Schädel stecke. Wir müssen die Vorstellung hinter uns lassen, Bewusstsein existiere nur als das Ergebnis unserer individuellen Leben…. Transpersonales Bewusstsein ist nicht begrenzt sondern endlos. Es erstreckt sich über die Grenzen von Raum und Zeit hinaus… Wenn wir diese Sicht von Bewusstsein akzeptieren, schliesst das unser Eingeständnis mit ein, dass unser Leben nicht nur von den unmittelbaren Einflüssen der Umwelt seit dem Tage unserer Geburt geformt ist, sondern mindestens ebenso sehr von denen unserer Ahnen, der Kultur, des Spirituellen und des Kosmos – und all das in einem Ausmaß, das bei weitem überschreitet, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können.“ (Stanislav Grof: Die Welt der Psyche. München 1993, S.123,124)

 

Mehr Infos bei: institut-transpersonale-Gestalttherapie.

Anmeldung bei : devaprem@web.de

                                          

 

 

 

 

 


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