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XX Transpersonale Gestalttherapie Einjährige Fortbildung für Gestalttherapeuten Das nächste Training beginnt im September 2023 ... Rajan P...
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• Oct 28
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Fritz Perls und die perfekte Therapie
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Das Besondere an unserer therapeutischen Arbeit Oder „was wir unter Ganzheitlichkeit verstehen“.

    Fritz Perls kennt die Begegnung mit der Leere aus der eigenen Erfahrung. Das ist das Tor zu einer anderen erweiterten Form der Gestalttherapie. Kollegen, vor allem deutsche Autoren nach 1970, schreiben über den leeren Stuhl, über Kontakt und Widerstand, über das 5 Phasen Modell der Persönlichkeit, zugleich Erklärungsmodell der Therapie neurotischen Verhaltens, über die Leere jedoch liest man bei den Gestalt-Nachfahren wenig bis nichts. Andere Autoren befassen sich damit, Ken Wilber, Stanislaw Grof, Eckart Tolle z. B., nicht aber die Perls-Schüler, obwohl doch bei Fritz die Erfahrung der Leere und das Hineingehen in die Mitte der Leere so wichtig war. Stemmler schreibt zwar über die Leere, übersieht aber den Zusammenhang von Leere ist gleich Stille ist gleich reines Bewusstsein. Ein Seinszustand, in dem die Dualität aufgehoben ist. Reines Bewusstsein, wie es bei Kinslow auf so simple Art beschrieben ist: „Reines Bewusstsein ist eines, ohne Form.   Das heißt, es hat keine Grenzen

Fritz Perls und die perfekte Therapie

von Rajan Roth                                                                                                                                                                               Fritz Perls hat polarisiert. Er wurde vergöttert oder verteufelt. Kritiker schrieben: Milan Sreckovic  im Handbuch der Gestalttherapie: “Die radikale Ablehnung und Missachtung der ethischen Standards ebenso wie die Verachtung der bestehenden Konventionen und die radikale Verweigerung einer Differenzierung der privaten Person vom Beruf des Psychotherapeuten, die P. Goodman und F. Perls konsequent lebten – und dadurch haben sie eine unsägliche Tradition in der Gestalttherapie initiiert -  ist bei allem Respekt gegenüber kultur- und gesellschaftskritischem Freigeist und ebensolcher Unbestechlichkeit meiner Überzeugung nach unverantwortlich und unethisch, mit keiner Theorie oder politischen Weltanschauung begründbar und auch nicht mit mir bekannten gestalttherapeutischen Wertorientierungen zu vere

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Von Dr. Rajan Roth Das Therapieverständnis von Fritz Perls hat sich im Laufe seines Lebens mehrmals verändert. Obwohl er schon in den 20er Jahren den Philosophen und Künstlern näher stand als den Ärzten, war seine Sicht auf den Menschen am Beginn seiner beruflichen Karriere eher am schulmedizinischen Denken orientiert. Fritz Perls arbeitete als Psychiater und Neurologe und wurde erst im Verlaufe seiner eigenen Psychoanalyse mit dem Freudschen Denk- und Sprachgebrauch vertraut. Auch Freud war Mediziner und so war es für Fritz Perls eine deutliche Befreiung, als er sich nach 1936 von der Freudschen Lehrmeinung lösen und seinen eigenen Weg gehen konnte. Vor 1940 beabsichtigte er durch seine Veröffentlichung "Das Ich, der Hunger und die Aggression" die Psychoanalyse zu verbessern und zu bereichern. Nach dem Erscheinen des Buches wurde deutlich, dass er sich ganz von ihr abwenden musste. Es entstand eine neue, eigene Therapieform, die ab 1950 Gestalttherapie hieß.